besser verträglich

November 17th, 2009 rmandt Posted in f. Verträglichkeit No Comments »

Reismehl ist besser verträglich als westliche Lipidregulatoren


Bei den 441 Patienten, die rotes Reismehl erhielten, kam es in 5 Fällen (1.1%) zu leichten Nebenwirkungen (abdominale Beschwerden n=3, Appetitlosigkeit n=1, Erbrechen n=1). Kein Patient musste deswegen die Behandlung abbrechen.

Bei den Statinen hingegen waren deutlich mehr Probleme aufgetreten. Unter Simvastatin (98 Pat.) {+++} kam es deutlich häufiger zu abdominalen Beschwerden (n=6), Erbrechen (n=1), Magenschmerzen (n=2) und einer zeitweisen Erhöhung der Lebertransaminase ALT (n=3). Pravastatin- (38 Pat.) und fluvastatinbehandelte (60 Pat.) zeigten ebenfalls eine solche ALT-Erhöhung (jeweils n=3). Zusätzlich hatten 3 Fluvastatinbehandelte auch noch Magenbeschwerden. Somit kam es in der Gruppe der Statinbehandelten (196 Pat.) mit insgesamt 21 Nebenwirkungsfällen in 10.7% zu Nebenwirkungen.

In der Gruppe der mit Fenofibrat behandelten Patienten (126 Pat.) kam es in 3 Fällen zu einer ALT-Erhöhung, in 4 Fällen zu gastrointestinalen Beschwerden. Hier lag der Anteil der Nebenwirkungen bei 5.5%.

Vergleicht man die Nebenwirkungsrate unter Zhibituo (1.1%) mit der gesamten Rate aller Fälle der Patienten, die mit westlichen Lipidregulatoren behandelt wurden (6.5%), war deren Nebenwirkungspotential deutlich höher. Zu betonen ist, dass Lebertransaminasenerhöhung ausschließlich bei den mit westlichen Lipidsenkern behandelten Patienten, nicht jedoch bei mit rotem Reismehl therapierten Personen auftrat. Somit ist rotes Reismehl deutlich besser verträglich und ist mit weniger starken Nebenwirkungen behaftet.

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Rotes Reismehl, besser als Lipidsenker

November 17th, 2009 rmandt Posted in e. HDL Werte No Comments »

Rotes Reismehl steigert HDL weniger als Statine, aber besser als ältere Lipidsenker


In den meisten Vergleichsstudien wurde auch die Steigerung des HDL durch rotes Reismehl gegenüber westlichen Statinen und älteren Lipidregulatoren geprüft.

Rotes Reismehl schnitt ebenso gut wie eine niedrig dosierte Simvastatintherapie (5 mg/d) ab, war {+++} aber einer höher dosierten Simvastatintherapie (10 mg/d) leicht unterlegen. Es bestand zwar kein Unterschied in der HDL-Steigerung im Vergleich zu Simvastatin, Pravastatin und Fluvastatin, aber jene steigerten das HDL prozentual in der Regel etwas deutlicher.

Bei Fenofibrat ergaben sich widersprüchliche Prüfergebnisse. In einer Studie war die Wirkung roten Reismehls auf das HDL signifikant niedriger, in einer weiteren Studie hingegen deutlich besser und dies sowohl nach 4 als auch 8 Wochen Therapie in beiden Studienarmen.

Im Hinblick auf Benzofibrat und Gemfibrozil jedoch schnitt rotes Reismehl eindeutig besser ab. Hier konnte es das HDL z.T. drastisch besser und statistisch signifikant erhöhen, während diese älteren westlichen Lipidregulatoren schlechtere Resultate ergaben.

Die entsprechenden Ergebnisse zeigt die nachfolgende Tabelle in aller Ausführlichkeit.

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Reismehl, besser als Statine

November 17th, 2009 rmandt Posted in d. LDL Werte No Comments »

Rotes Reismehl senkt LDL besser als Simvastatin, Fenofibrat oder Gemfibrozil


Leider wurde nur in wenigen Studien ein Vergleich der Leistungsfähigkeit von rotem Reismehl gegenüber westlichen Lipidsenkern im Hinblick auf die LDL-Reduktion vorgenommen.

Die drei vorliegenden Studien zeigen aber ein signifikant besseres Abschneiden gegenüber Simvastatin nach 4-wöchiger Behandlung und eine ebenfalls signifikant bessere Reduktion nach 8-wöchiger Behandlung im Vergleich zu Fenofibrat und Gemfibrozil. Schon nach 2 Wochen Einnahme roten Reismehls sank das LDL deutlich.{+++}

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Resultate.

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Reismehl besser bei Triglyzeriden

November 17th, 2009 rmandt Posted in c. Triglyzeridwerte No Comments »

Rotes Reismehl senkt die Triglyzeride sogar etwas besser als westliche Arzneimittel


Beim den durchgeführten Studien, die die triglyzeridsenkende Wirkung von rotem Reismehl mit herkömmlichen Lipidsenkern verglichen, ergaben sich erstaunliche Resultate.

Beim Vergleich mit Statinen (Simvastatin, Pravastatin, Fluvastatin) fand sich {+++}kein signifikanter Unterschied gegenüber rotem Reismehl und die prozentuale Senkung der Triglyzeride fiel mit der TCM-Zubereitung in der Regel etwas größer aus. Benzo- und Fenofibrat schnitten sogar signifikant schlechter ab im Vergleich zu rotem Reismehl.

Nur beim Gemfibrozil war die Reduktion der Triglyzeride im Vergleich zu rotem Reismehl signifikant besser. Aber auch hier ergaben sich mit rotem Reismehl starke Triglyzeridesenkungen. Bei den Studien zeigte sich, dass monascus-fermentiertes rotes Reismehl in der Lage war, die Triglyzeride (wenn auch noch nicht statistisch signifikant) innerhalb von 2 Wochen bereits deutlich zu reduzieren. Dies ergab sich in der Studie von NIE Wenli (1997) mit einer Senkung von 13% bzw. bei GAO Zhifen et al. (1997), die eine Reduktion von 23% dokumentierten.

Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die festgestellten Resultate.


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Reismehl gegen Arzneimittel

November 17th, 2009 rmandt Posted in b. versus Arzneimittel No Comments »

Rotes Reismehl senkt Gesamtcholesterin ebenso gut wie westliche Arzneimittel


Es wurden eine Reihe von Studien durchgeführt, die die blutfettregulierenden Fähigkeiten fermentierten Reismehls (Zhibituo©) im Vergleich zu pharmazeutisch hergestellten Lipidsenkern der Statinklasse (Simvastatin, Pravastatin, Fluvastatin) und anderen westlichen Lipidsenkern (Fenofibrat, Benzofibrat, Gemfibrozil) überprüften.

Das Gesamtcholesterin konnte durch die tägliche Einnahme von roten Reismehls ebenso gut reduziert werden wie mit 5-10 mg Simvastatin, 10 mg Pravastatin oder 20 mg Fluvastatin. Der Unterschied in der Therapie gegenüber diesen Statinen bestand darin, dass rotes Reismehl {+++}dreimal täglich eingenommen wurde, während die westlichen Lipidsenker in der Regel in einer einmaligen Dosis zur Nacht verabreicht wurden.

In China werden auch heute noch (wie auch noch in vielen westlichen Industrienationen) ältere Medikamente zur Lipidregulation eingesetzt. Gegenüber diesen erwies sich rotes Reismehl als ebenso wirksam hinsichtlich der Reduktion des Gesamtcholesterinspiegels. Monascus-fermentiertes rotes Reismehl (Zhibituo®) in einer Tagesdosis von 3.15 g senkte nach 4- bis 12-wöchiger Anwendung dieses Blutfett genauso deutlich wie 0.3 g Fenofibrat, 0.6 g Benzofibrat oder 0.3 g Gemfibrozil.

Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick der durchgeführten Studien.

866 Patienten wurden entweder mit rotem Reismehl (n=441) oder mit westlichen Lipidsenkern (n=425) behandelt. Es zeigte sich in zwei Studien, dass Zhibituo® bereits nach 2 Wochen eine Reduktion des Gesamtcholesterins um 13% bewirken kann. Die ist ein Zeichen für dessen schnellen Wirkeintritt.

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Rotes Reismehl gegen Placebo

November 17th, 2009 rmandt Posted in a. versus Placebo No Comments »

Bei einer ganzheitlich wirksamen Arznei aus der TCM stellt sich die Frage, ob die Wirkung nicht auch auf eine Placebowirkung zurückzuführen ist. Selbstverständlich wurde dieser Frage im Fachschrifttum nachgegangen.

Es liegen 5 Studien vor, in denen das rote Reismehl (Zhibituo® in einer Tagesdosis von über verschieden lange Zeiträume verabreicht wurde.

WANG Huating et al. (1997) verabreichten diese Dosis Reismehl 63 älteren Patienten {+++}(darunter 21 Frauen) im Alter von 66 ± 4 Jahren zur Lipidregulation. Die Patienten hatten an erhöhten Blutfettwerten seit durchschnittlich 31 ± 27 Monaten gelitten, zeigten zusätzlich koronare Herzkrankheit (n=29), Hypertonus (n=18) oder Diabetes mellitus (n=16). Nach dreimonatiger Behandlung war in der Zhibituo-Gruppe der Gesamtcholesterinspiegel von 278 ± 15 mg/dl auf 220 ± 35 mg/dl gefallen. Analoges galt für die Triglyzeride (230 ± 71 mg/dl auf 168 ± 71 mg/dl). Es fand auch ein Anstieg des HDL von 31 ± 7 mg/dl auf 46 ± 5 mg/dl statt (p < 0.01). Leider machten diese Autoren keine konkreten Zahlenangaben über den Verlauf in der Placebogruppe. Dort hatten die Patienten 20 mg Vitamin B1 dreimal täglich oral erhalten. In deren ebenfalls drei Monate langen Beobachtungsdauer hatte sich keine signifikante Veränderung der anfänglichen Blutfettwerte ergeben. Nebenwirkungen fanden sich nicht. Diese etwas dürftige Berichterstattung wird aber von ausführlicher dokumentierten Studien gestützt, wie nachfolgend dargestellt wird.

LI Hairong (1997) untersuchte ebenfalls ältere Patienten (n=43, darunter 13 Frauen) mit einem Durchschnittsalter von 62 ± 11 Jahren, die neben einer bestehenden Hyperlipidämie keinerlei weitere Zusatzerkrankungen aufwiesen. Alle Patienten erhielten zunächst über 4 Wochen ein Placebopräparat und wurden danach auf Zhibituo® umgestellt, welches die Patienten weitere 8 Wochen einnahmen. Nach jeweils 4 Wochen Reismehleinnahme wurden Gesamtcholesterin, Triglyzeride und HDL gemessen (siehe Tabelle).

Es zeigte sich über den Beobachtungszeitraum hinweg eine deutliche Reduktion von Gesamtcholesterin und Triglyzeriden mit zunehmender Behandlungszeit ab. Das HDL sank innerhalb von 4 Wochen um 20% und blieb auf diesem Niveau auch nach insgesamt 8-wöchiger Gabe von rotem Reismehl. Ein Patient in der Studie von LI Hairong (1997) entwickelte während der Reismehlbehandlung gastrointestinalen Beschwerden, so dass er nach 4 Wochen die Studie abbrach. In allen anderen Fällen jedoch war keine Nebenwirkung zu erkennen gewesen und diese Patienten beendeten die gesamte Studie.

SUN Kexiong und CHEN Xiandu (1997) führten bei 30 Patienten (darunter 15 Frauen) eine placebokontrollierte Untersuchung mit rotem Reismehl durch, wobei es sich nur um Patienten mit Hyperlipidämie ohne Zusatzerkrankungen wie KHK, Hypertonus oder Diabetes mellitus handelte. In der Reismehlgruppe waren die 16 Patienten 57 ± 9 Jahre alt, in der 14köpfigen Placebogruppe 55 ± 11 Jahre. Das eingesetzte rote Reismehlprodukt Zhibituo® wurde über 6 Wochen kontinuierlich gegeben.

Am Ende der Beobachtungszeit fand sich in der Reismehlgruppe eine signifikante Reduktion des Gesamtcholesterins (255 ± 23 mg/dl auf 224 ± 35 mg/dl), die sich in der Placebogruppe nicht einstellte (243 ± 15 mg/dl auf 240 ± 12 mg/dl), obwohl hier die Ausgangswerte sogar noch niedriger als in der Reismehlgruppe gewesen waren. Auch war eine deutliche und signifikante Abnahme der Triglyzeridspiegel in der Reismehlgruppe (248 ± 79 mg/dl auf 185 ± 71 mg/dl) feststellbar. Unter Placebo waren die deutlich besseren Ausgangswerte nach der Scheinbehandlung sogar schlechter geworden (168 ± 53 mg/dl auf 203 ± 88 mg/dl). Nebenwirkungen waren weder unter Zhibituo® noch unter Placebo aufgetreten. Um eine eigenständige Wirkung unbehandelten Reises auszuschließen, verglichen TIAN Yunlong et al. (1997) das monascus-fermentierte rote Reismehlprodukt Zhibituo® mit konventionellem, gemahlenem Reis in einer Studie an 60 Personen. Alle Patienten litten unter Hyperlipidämie, hatten aber keine zusätzlichen Erkrankungen wie KHK, Hypertonus oder Diabetes. Jeweils die Hälfte der Personen bekam rotes Reismehl (3.15 g/d oder unbehandelten, gemahlenen Reis (0.9 g/d) für die Dauer von 2 Monaten verabreicht. Unter Zhibituo® sanken das Gesamtcholesterin von 189 ± 46 mg/dl auf 135 ± 42 mg (normaler Reis: 181 ± 50 auf 178 ± 54 mg/dl), die Triglyzeride von 195 ± 53 mg/dl auf 142 ± 44 mg/dl (normaler Reis: 195 ± 80 auf 195 ± 53 mg/dl) und das LDL von 185 ± 35 mg/dl auf 170 ± 27 mg (normaler Reis: 189 ± 31 auf 185 ± 27 mg/dl), während das HDL von 81 ± 9 mg/dl auf 92 ± 12 mg/dl (normaler Reis: 84 ± 5 auf 85 ± 7 mg/dl) anstieg. Alle Veränderungen unter Zhibituo® waren statistisch signifikant (p < 0.05), während unter normalem Reis die Veränderungen ohne Signifikanz blieben (p > 0.05). Nebenwirkungen traten nicht auf.

Am umfangreichsten war der Vergleich zwischen fermentiertem Reismehl und Placebo in der Untersuchung von XU Jimin et al. (1997), da hier nicht nur die regulären Blutfette, sondern auch die Apolipoproteine A1 und B100 sowie das Lipoprotein(a) bestimmt wurden. In zwei Studienarmen mit je 15 Personen (darunter insgesamt 17 Frauen) wurden Patienten mit Hyperlipidämie und zusätzlichen Erkrankungen (KHK: n=10; Hypertonus: n=5) bis hin zum überlebten Myokardinfarkt oder Schlaganfall aufgenommen. Die Laufzeit der Untersuchung betrug 6 Wochen. Bei Gesamtcholesterin, Triglyzeriden und LDL kam es erwartungsgemäß zu deutlichen Reduktionen unter rotem Reismehl (nicht jedoch unter Placebo), wobei diese Ergebnisse nicht immer statistisch signifikant ausfielen. Das HDL konnte unter rotem Reismehl gesteigert werden, aber die Zunahme war nicht signifikant und unterschied sich auch nicht von jener in der Placebogruppe. Das HDL-assoziierte Apolipoprotein A1 nahm analog zu, die Veränderungen waren aber ebensowenig statistisch signifikant, während das LDL-assoziierte Apo B100 signifikant reduziert wurde und dies stärker als unter Placebo. Das Lipoprotein(a) blieb unverändert, was daran lag, dass es in beiden Gruppen vor Therapie schon im Normalbereich (< 0.3 g/l) gelegen hatte. Die einzelnen Resultate der Studie von XU Jimin et al. (1997) sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

Aus den 5 Studien mit 196 Patienten kann abgeleitet werden, dass rotes Reismehl hinsichtlich der Blutfettregulation besser als Placebo wirkt und somit die Wirksamkeit der Zubereitung nicht auf zufälligen Scheineffekten beruht.

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Vergleich

November 17th, 2009 rmandt Posted in 09. Vergleich zu Medikamenten No Comments »

Die blutfettregulierende Wirkung roten Reismehls im Vergleich zu westlichen Medikamenten


Dieses Kapitel beschreibt die Leistungsfähigkeit roten Reismehls im Vergleich zu Placebo, etablierten westlichen Lipidsenkern der Statinklasse (Simvastatin, Pravastatin, Fluvastatin) sowie älteren Lipidregulatoren (Fenofibrat, Benzofibrat, Gemfibrozil).

5 Studien zeigen, dass rotes Reismehl (Zhibituo©) signifikant besser als Placebo wirkt und {+++}keine glaubensbasierte Medizin darstellt. Es senkt Gesamtcholesterin, Triglyzeride, LDL und Apolipoprotein B100, während es HDL und Apolipoprotein A1 steigert. Bereits im Normbereich befindliche Lipoprotein(a)-Spiegel bleiben durch rotes Reismehl unbeeinflusst.

Im Vergleich zu Statinen und älteren Lipidregulatoren senkt Reismehl in gleichem Umfang (z.T. sogar signifikant besser) das Gesamtcholesterin und die Triglyzeride. Einige Studien demonstrieren eine bessere LDL-Reduktion durch Reismehl als durch Simvastatin, Fenofibrat oder Gemfibrozil. HDL wird von Statinen etwas stärker erhöht, sofern höhere Dosierungen eingesetzt werden.

Rotes Reismehl zeigt sich als erheblich besser verträglich im Vergleich zu westlichen Statinen oder älteren Lipidregulatoren. Während unter Reismehltherapie nur 1.1% der behandelten Patienten leichte Nebenwirkungen (zumeist Magenbeschwerden) berichten, stellte man unter westlicher Medikation Nebenwirkungen in 10,7% der Fälle fest. Im Gegensatz zu rotem Reismehl kam es nur bei westlichen Medikamenten zu Lebertransaminasenerhöhungen.

Monascus-fermentierter rotes Reismehl kann sich mit westlichen Lipidregulatoren messen und ist diesen weitgehend ebenbürtig.

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