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		<title>Rotes Reismehl bei chronischem Durchfall</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[f. Chronischer Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Linderung chronischen Durchfalls und Kloßgefühls im Hals Aufgrund des Umstandes, dass rotes Reismehl sowohl leicht antibiotisch wirksame Farbpigmente enthält und seine HMG-CoA-Reduktase Inhibitoren (Monacholine) eventuell auch die Bildung von Zellwänden von pathogenen Keimen im Darm beeinträchtigen und deren Wachstumsmilieu verschlechtern können, ohne gleichzeitig positiv wirkende Milchsäurebakterien negativ zu beeinflussen, erklärt den Hintergrund, vor dem rotes Reismehl auch zur Behandlung chronischen Durchfalls eingesetzt wurde. Bei 50 Patienten {+++} mit chronischem, z.t. schon jahrelang bestehenden Durchfall, konnten PANG Mingiu et al. (1997) eine Reduktion der Durchfallintensität von ursprünglich 8 +/- 4 Stühlen pro Tag auf maximal 2 Stühle/Tag in 56% der Fälle innerhalb von 2 Wochen erreichen. Bei weiteren 40% (20 Fällen) gelang eine Halbierung der Stuhlfrequenz. Rotes Reismehl war in dieser Studie ebensogut wirksam wie eine die Darmmotilität einschränkende Arznei, ohne deren Nebenwirkungsprofil zu besitzen. LIU Antai (1997) zeigte bei 12 Patienten mit Fremdkörpergefühl (Kloßgefühl) im Hals, dass dieses Symptom durch eine 30tägige Gabe von rotem Reismehl (Zhibituo, 1.4 g oral dreimal täglich) bei 10 Patienten vollständig gelindert werden konnten, während in einer achtköpfigen, mit Nifedipin behandelten Kontrollgruppe dies nur bei 6 Patienten gelang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Linderung chronischen Durchfalls und Kloßgefühls im Hals</span></p>
<hr />
<p align="justify">Aufgrund des Umstandes, dass rotes Reismehl sowohl leicht antibiotisch wirksame Farbpigmente enthält und seine HMG-CoA-Reduktase Inhibitoren (Monacholine) eventuell auch die Bildung von Zellwänden von pathogenen Keimen im Darm beeinträchtigen und deren Wachstumsmilieu verschlechtern können, ohne gleichzeitig positiv wirkende Milchsäurebakterien negativ zu beeinflussen, erklärt den Hintergrund, vor dem rotes Reismehl auch zur Behandlung chronischen Durchfalls eingesetzt wurde. Bei 50 Patienten {+++} mit chronischem, z.t. schon jahrelang bestehenden Durchfall, konnten <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_pang_xu_zhao_li_liu_song_1997_deutsch.pdf">PANG Mingiu et al. (1997)</a> eine Reduktion der Durchfallintensität von ursprünglich 8 +/- 4 Stühlen pro Tag auf maximal 2 Stühle/Tag in 56% der Fälle innerhalb von 2 Wochen erreichen. Bei weiteren 40% (20 Fällen) gelang eine Halbierung der Stuhlfrequenz. Rotes Reismehl war in dieser Studie ebensogut wirksam wie eine die Darmmotilität einschränkende Arznei, ohne deren Nebenwirkungsprofil zu besitzen.</p>
<p align="justify"><a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_liuantai_1997_deutsch.pdf">LIU Antai (1997)</a> zeigte bei 12 Patienten mit Fremdkörpergefühl (Kloßgefühl) im Hals, dass dieses Symptom durch eine 30tägige Gabe von rotem Reismehl (Zhibituo, 1.4 g oral dreimal täglich) bei 10 Patienten vollständig gelindert werden konnten, während in einer achtköpfigen, mit Nifedipin behandelten Kontrollgruppe dies nur bei 6 Patienten gelang.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rotes Reismehl und Ihr HERZ</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[e. KHK]]></category>
		<category><![CDATA[Arrhythmien]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßwand]]></category>
		<category><![CDATA[KHK]]></category>

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		<description><![CDATA[Linderung von Herzrhythmusstörungen und KHK Patienten mit Arrhythmien provitieren bereits nach einigen Tagen von einer Therapie mit rotem Reismehl. HE Zhongrong konnte dies bei 51 Patienten mit unterschiedlichen Arrhythmien zeigen. In 76% der Fälle konnte nach einer 3wöchigen Therapie {+++} eine Befundverbesserung bewirkt werden, wobei die Wirkung der Arznei bereits ab dem 3. Tag einsetzte. Welche Wirkmechanismen hinter dieser Linderung stecken, ist bis heute unbekannt. Offensichtlich gelingen aber auch im EKG nachweisbare Veränderungen, wie die Studie von YU Guanzhen (1997) demonstriert. Bei 20 Patienten mit einer ST-Segment Depression im EKG konnten die mit dem Grundleiden verbundenen klinischen Symptome der Arrhythmie in allen Fällen zum Verschwinden gebracht werden. In 15 Fällen wandelten sich die ST-Streckensenkungen in physiologische isoelektrische Linien um und in 14 Fällen konnte die T-Wellen Inversion ebenfalls normalisiert werden. Begleitet war dieses Resultat von einer Normalisierung der erhöhten Blutfettwerte (Gesamtcholesterin, Triglyzeride) in 16 von 20 Fällen. Die Studie von YAN Hanwen et al. (1997) ergab eine erhebliche Verbesserung der Herzfunktion bei 40 Patienten mit koronarer Herzkrankheit, die mit Zhibituo behandelt wurden, im Vergleich zu einer mit Inositol Nikotinat therapierten Kontrollgruppe. Nicht nur wurden mit Zhibituo die Blutfette wesentlich besser reguliert, sondern auch das Herzminutenvolumen, das Schlagvolumen, die linksventrikuläre Ejektionsfraktion und der Quotient aus Prä-Ejektionsperiode und linksventrikulärer Ejektrionsfraktionszeit (PEP/LVET) wurde deutlich und signifikant verringert. Diese Ergebnisse zeigen, dass rotes Reismehl nicht nur indirekte (über die Regulation der Blutfette und eine Verringerung der Blutviskosität) sondern auch direkte positive Wirkungen bei Patienten mit koronaren Herzkrankheiten bewirken kann. Möglich wird dies wahrscheinlich vor dem Hintergrund, dass rotes Reismehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Linderung von Herzrhythmusstörungen und KHK</span></p>
<hr />
<p align="justify">Patienten mit Arrhythmien provitieren bereits nach einigen Tagen von einer Therapie mit rotem Reismehl. <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_hezhongrong_1997_deutsch.pdf">HE Zhongrong</a> konnte dies bei 51 Patienten mit unterschiedlichen Arrhythmien zeigen. In 76% der Fälle konnte nach einer 3wöchigen Therapie {+++} eine Befundverbesserung bewirkt werden, wobei die Wirkung der Arznei bereits ab dem 3. Tag einsetzte.</p>
<p align="justify">Welche Wirkmechanismen hinter dieser Linderung stecken, ist bis heute unbekannt. Offensichtlich gelingen aber auch im EKG nachweisbare Veränderungen, wie die Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_yuguanzhen_1997_deutsch.pdf">YU Guanzhen (1997)</a> demonstriert. Bei 20 Patienten mit einer ST-Segment Depression im EKG konnten die mit dem Grundleiden verbundenen klinischen Symptome der Arrhythmie in allen Fällen zum Verschwinden gebracht werden. In 15 Fällen wandelten sich die ST-Streckensenkungen in physiologische isoelektrische Linien um und in 14 Fällen konnte die T-Wellen Inversion ebenfalls normalisiert werden. Begleitet war dieses Resultat von einer Normalisierung der erhöhten Blutfettwerte (Gesamtcholesterin, Triglyzeride) in 16 von 20 Fällen.</p>
<p align="justify">Die Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_yan_wang_zhou_1997_deutsch.pdf">YAN Hanwen et al. (1997)</a> ergab eine erhebliche Verbesserung der Herzfunktion bei 40 Patienten mit koronarer Herzkrankheit, die mit Zhibituo behandelt wurden, im Vergleich zu einer mit Inositol Nikotinat therapierten Kontrollgruppe. Nicht nur wurden mit Zhibituo die Blutfette wesentlich besser reguliert, sondern auch das Herzminutenvolumen, das Schlagvolumen, die linksventrikuläre Ejektionsfraktion und der Quotient aus Prä-Ejektionsperiode und linksventrikulärer Ejektrionsfraktionszeit (PEP/LVET) wurde deutlich und signifikant verringert.</p>
<p align="justify">Diese Ergebnisse zeigen, dass rotes Reismehl nicht nur indirekte (über die Regulation der Blutfette und eine Verringerung der Blutviskosität) sondern auch direkte positive Wirkungen bei Patienten mit koronaren Herzkrankheiten bewirken kann. Möglich wird dies wahrscheinlich vor dem Hintergrund, dass rotes Reismehl in der Lage ist, dazu beizutragen, arteriosklerotische Plaque (also Vorstufen einer manifesten &#8216;Gefäßverkalkung&#8217;) teilweise oder vollständig zum Verschwinden zu bringen. Dies bessert die Gefäßwandfunktion und fördert die Durchblutung der Gewebe durch die ehemals in ihrer Versorgungsfunktion eingeschränkten arteriellen Gefäße.</p>
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		<title>Adipositas und Reismehl</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[d. Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[monacholin]]></category>
		<category><![CDATA[monacolin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewichtsreduktion durch rotes Reismehl Rotes Reismehl enthält Monacoline, die mit einer Halbwertszeit von 1.5 h als kompetitive HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren in der Leber wirken. Wie bereits ausgeführt, bremsen die Monacoline die Umwandlung von 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym A in Mevalonat. Wird diese Umwandlung gebremmst, fällt aber nicht nur das Substrat 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym A etwas verstärkt an, sondern auch dessen Vorstufen {+++} Acetoacetyl-CoA und Acetyl-CoA. Acetyl-CoA wiederum kann in der Leber im Rahmen der Glukoneogenese zum Neuaufbau von Zucker verwendet werden. Acetyl-CoA stimuliert die Pyruvat-Carboxylase, die aus Pyruvat das Oxalacetat erzeugt. Oxalacetat wiederum ist das Substrat der Glukoneogenese. Der Neuaufbau von Glukose ist energieaufwendig und kostet 2 Pyruvat, 4 ATP, 2 GTP und 4 H2O (vgl. Carbohydrate Biosenthesis). Da jedoch Übergewichtige durch ihre Fettreserven genügend Energie bereitstellen können, hat dieser Energieaufwand sogar einen positiven Effekt. Die Kohlenstoffquellen (u.a. glukogene Aminosäuren) finden sich im Aminosäureanteil des roten Reismehls (vgl. Kapitel 5.1.), so dass der Glukoneogenese aus biochemischer Sicht nichts entgegen steht. Immer wieder war in chinesischen klinischen Studien über Gewichtsreduktionen unter Therapie mit rotem Reismehl berichtet worden. So berichteten HU Wanying et al. (1997), die 15 Hyperlipidämiepatienten mit 3.15 g rotem Reismehl über 8 Wochen behandelten, über eine Gewichtsreduktion 1.5% (66 auf 65 kg). In der 15köpfigen unbehandelten Kontrollgruppe hingegen trat dieser Effekt nicht auf. GUAN Xiuling (1997), der 35 Patienten mit Fettleber eine analoge Reismehldosis über 3 Monate verabreichte, stellte als Nebenbefund eine Gewichtsreduktion in 10 Fällen (29%) um 1 kg, in 8 Fällen (23%) um 2 kg und in einem Fall (3%) um 3 kg fest. In deutscher Übersetzung liegt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Gewichtsreduktion durch rotes Reismehl</span></p>
<hr />
<p align="justify">Rotes Reismehl enthält Monacoline, die mit einer Halbwertszeit von 1.5 h als kompetitive HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren in der Leber wirken. Wie bereits ausgeführt, bremsen die Monacoline die Umwandlung von 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym A in Mevalonat. Wird diese Umwandlung gebremmst, fällt aber nicht nur das Substrat 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym A etwas verstärkt an, sondern auch dessen Vorstufen {+++} Acetoacetyl-CoA und Acetyl-CoA.</p>
<p align="verify">Acetyl-CoA wiederum kann in der Leber im Rahmen der Glukoneogenese zum Neuaufbau von Zucker verwendet werden. Acetyl-CoA stimuliert die Pyruvat-Carboxylase, die aus Pyruvat das Oxalacetat erzeugt. Oxalacetat wiederum ist das Substrat der Glukoneogenese. Der Neuaufbau von Glukose ist energieaufwendig und kostet 2 Pyruvat, 4 ATP, 2 GTP und 4 H<sub>2</sub>O (vgl. <a href="http://www.biochem.arizona.edu/classes/bioc462/462b/notes/gluconeogenesis/carbohydrate_synthesis.html">Carbohydrate Biosenthesis</a>).</p>
<p align="justify">Da jedoch Übergewichtige durch ihre Fettreserven genügend Energie bereitstellen können, hat dieser Energieaufwand sogar einen positiven Effekt. Die Kohlenstoffquellen (u.a. glukogene Aminosäuren) finden sich im Aminosäureanteil des roten Reismehls (vgl. <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/kapitel51.html">Kapitel 5.1.</a>), so dass der Glukoneogenese aus biochemischer Sicht nichts entgegen steht.</p>
<p align="verify">Immer wieder war in chinesischen klinischen Studien über Gewichtsreduktionen unter Therapie mit rotem Reismehl berichtet worden. So berichteten <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_hu_dong_zhang_tang_1997_deutsch.pdf">HU Wanying et al. (1997)</a>, die 15 Hyperlipidämiepatienten mit 3.15 g rotem Reismehl über 8 Wochen behandelten, über eine Gewichtsreduktion 1.5% (66 auf 65 kg). In der 15köpfigen unbehandelten Kontrollgruppe hingegen trat dieser Effekt nicht auf. <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_guanxiuling_1997_deutsch.pdf">GUAN Xiuling (1997)</a>, der 35 Patienten mit Fettleber eine analoge Reismehldosis über 3 Monate verabreichte, stellte als Nebenbefund eine Gewichtsreduktion in 10 Fällen (29%) um 1 kg, in 8 Fällen (23%) um 2 kg und in einem Fall (3%) um 3 kg fest.</p>
<p align="verify">In deutscher Übersetzung liegt die Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/43_46_02.pdf">Ling et al. (1997)</a> vor, in welcher übergewichtige Patienten innerhalb einer dreimonatigen Therapie mit rotem Reismehl (3.15 g/d, verteilt auf 3 Gaben) eine z.T. erhebliche Gewichtsreduktion erzielen konnten. Eine direkte Übertragung der Ergebnisse auf den Durchschnittseuropäer ist jedoch nicht möglich. Es ist aufgrund des Größenunterschiedes eine Anhebung der Reismehlmenge notwendig (4.8-9.6 g/d) sowie eine engmaschige Einnahme alle 3 bis maximal 4 Stunden. Erst im Zusammenwirken mit einer kalorienreduzierten Kost sowie einer individuell angepassten Reismehleinnahme kann ein Therapieerfolg erzielt werden. Er gelingt besonders bei Patienten mit Heißhungerattacken, deren Hungergefühl auf deutliche Blutzuckerschwankungen zurückzuführen ist. Rotes Reismehl stabilisiert, wie bereits bei Diabetikern und biochemisch belegt gezeigt, indirekt den Blutzucker und führt somit bei leicht fallendem Blutzuckerwert zur schnellen Anhebung via Glukoneogenese. Dies führt bei engmaschiger Einnahme ausreichender Reismehlmengen zu einer erheblichen Reduktion des subjektiv empfundenen Hungergefühls und erlaubt es Übergewichtigen, eine kalorienreduzierte Kost über lange Zeiträume problemlos einzuhalten.</p>
<p align="verify">Die Gewichtsreduktion erfolgt innerhalb der ersten Wochen schneller, später verringert sie sich aufgrund der Downregulation des Grundumsatzes mit zunehmender Diätdauer. Dies bedeutet für den Patienten die Notwendigkeit einer engmaschigen Eigenkontrolle des Hungergefühls und eine stetige Einnahme des Reismehls ggf. alle 3 Stunden in ausreichender Menge. Geringe &#8216;Diätverstöße&#8217; führen in diesem späteren Stadium meist zu einer erheblichen Verringerung der Gewichtsreduktionsgeschwindigkeit.</p>
<p align="verify">Ein erheblicher Vorteil dieser Gewichtsreduktion mit rotem Reismehl            ist jedoch die drastische Reduktion des Hungergefühls und die sonstigen            kardioprotektiven Vorteile (Blutfettregulation, Senkung der Blutviskosität,            Verringerung des KHK-Risikos). Diese Art der Gewichtsreduktion ist vor            allem für eigenständige Patienten sehr gut geeignet.</p>
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		<title>Blutdruck und Reismehl</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/blutdruck-und-rotes-reismehl/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[c. Blutviskosität]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutviskosität]]></category>
		<category><![CDATA[ZHIBITUO]]></category>

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		<description><![CDATA[Senkung erhöhter Blutviskositätswerte und des Blutdrucks Thromboembolische Ereignisse werden in ihrer Häufigkeit durch die Zähigkeitkeit des Blutes deutlich beeinflusst. Je fettreicher das Blut ist, desto höher ist die Viskosität des Serums. Hintergründe der Blutviskositätsmessung können JUNG (2002) entnommen werden. Senkung der Blutviskosität durch rotes Reismehl Eine Senkung der Blutfettwerte reduziert die Serumviskosität und führt zu einer Verbesserung der Situation. Die kompetitive {+++} Inhibition der HMG-CoA-Reduktase in der Leber führt jedoch auch dazu, dass die Relation &#8216;starrer&#8217; und &#8216;weicher&#8217; Cholesterine in den Zellwänden der im Blut kursierenden Partikel (u.a. Erythrozyten, Thrombozyten) zugunsten der weniger starren Cholesterinformen verschoben wird. Dies bedingt eine bessere Anschmiegsamkeit der roten Blutkörperchen, eine verringerte Neigung zur Stapelbildung der Erythrozyten in engen, sauerstoffarmen Gefäßen sowie zu einer Verringerung der Plättchenaggregationsrate. Das Blut fließt somit leichter, weil die Serumviskosität verringert ist und die korpuskulären Partikel im Serum &#8216;anschmiegsamer&#8217; geworden sind. Die Blutgerinnung wird davon nicht beeinträchtigt. Die therapeutischen Fähigkeiten roten Reismehls zur Regulation der Blutviskosität zeigt die Studie von ZHU Riyun et al. (1997), die bei 676 Patienten rotes Reismehl (Zhibituo®; 3-3-3 Tabletten bzw. 3.15 g rotem Reismehl/d) über 4 oder 8 Wochen gaben. Bereits nach 4 Wochen gelang neben der üblichen positiven Blutfettregulation eine signifikante (p &#60; 0.05) Herabsetzung der Blutviskosität, der Serumviskosität und der Plättchenaggregationsrate. Bestätigt werden diese Ergebnisse auch durch andere Studien wie LI Ze-fa und LI De-wei (1997) oder WEI Jian-hua et al. (1997), die ebenfalls Senkungen der Blutviskosität feststellen konnten. Die Herabsenkung der Blutzähigkeit trägt erheblich zur Senkung des koronaren und thromboembolischen Risikos bei. Sie könnte auch bei Pillenverwenderinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Senkung erhöhter Blutviskositätswerte und des Blutdrucks</span></p>
<hr />
<p align="justify">Thromboembolische Ereignisse werden in ihrer Häufigkeit durch die Zähigkeitkeit des Blutes deutlich beeinflusst. Je fettreicher das Blut ist, desto höher ist die Viskosität des Serums. Hintergründe der Blutviskositätsmessung können <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/l_jung.pdf">JUNG (2002)</a> entnommen werden.</p>
<p><strong>Senkung der Blutviskosität durch rotes Reismehl</strong></p>
<p align="justify">Eine Senkung der Blutfettwerte reduziert die Serumviskosität und führt zu einer Verbesserung der Situation. Die kompetitive {+++} Inhibition der HMG-CoA-Reduktase in der Leber führt jedoch auch dazu, dass die Relation &#8216;starrer&#8217; und &#8216;weicher&#8217; Cholesterine in den Zellwänden der im Blut kursierenden Partikel (u.a. Erythrozyten, Thrombozyten) zugunsten der weniger starren Cholesterinformen verschoben wird. Dies bedingt eine bessere Anschmiegsamkeit der roten Blutkörperchen, eine verringerte Neigung zur Stapelbildung der Erythrozyten in engen, sauerstoffarmen Gefäßen sowie zu einer Verringerung der Plättchenaggregationsrate. Das Blut fließt somit leichter, weil die Serumviskosität verringert ist und die korpuskulären Partikel im Serum &#8216;anschmiegsamer&#8217; geworden sind. Die Blutgerinnung wird davon nicht beeinträchtigt.</p>
<p align="justify">Die therapeutischen Fähigkeiten roten Reismehls zur Regulation der Blutviskosität zeigt die Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_zhu_zhou_sun_2000_deutsch.pdf">ZHU Riyun et al. (1997)</a>, die bei 676 Patienten rotes Reismehl (<em>Zhibituo®</em>; 3-3-3 Tabletten bzw. 3.15 g rotem Reismehl/d) über 4 oder 8 Wochen gaben. Bereits nach 4 Wochen gelang neben der üblichen positiven Blutfettregulation eine signifikante (p &lt; 0.05) Herabsetzung der Blutviskosität, der Serumviskosität und der Plättchenaggregationsrate.</p>
<p align="justify">Bestätigt werden diese Ergebnisse auch durch andere Studien wie <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_li_li_1997_english.pdf%22">LI Ze-fa und LI De-wei (1997) oder </a><a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_wei_wang_bai_li_sun_1997_english.pdf%22">WEI Jian-hua et al. (1997)</a>, die ebenfalls Senkungen der Blutviskosität feststellen konnten.</p>
<p align="justify">Die Herabsenkung der Blutzähigkeit trägt erheblich zur Senkung des koronaren und thromboembolischen Risikos bei. Sie könnte auch bei Pillenverwenderinnen und Rauchern einen zusätzlichen Benefit bringen.</p>
<p><strong>Senkung des Blutdrucks durch rotes Reismehl</strong></p>
<p align="justify">In einer ganzen Reihe klinischer Studien, die Reismehl primär zur Behandlung der Hypercholesterinämie einsetzten, ergab sich als Nebenbefund auch eine Reduktion des diastolischen bzw. systolischen Blutdruckes. Im chinesischen Schrifttum wird in der Regel der Blutdruck in kPascal angegeben. Der Umrechnungsfaktor lautet: mmHg x 0.133 = kPascal bzw. kPascal x 7.52 = mmHg.</p>
<p><img src="http://monachol.monasan.com/redrice/tabelle_blutdruck.gif" alt="" /></p>
<p align="justify">Die Tabelle zeigt, dass eine leichte, mit der Behandlungsdauer offenbar zunehmende, Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks unter Reismehlgabe möglich ist. Sie fällt allerdings erst nach 6-8 Wochen so deutlich aus, dass sie von Relevanz ist. Die leichte Blutdrucksenkung ist kein eigenständiger Effekt der Monacoline, sondern kommt wohl ausschließlich durch die Blutviskositätsreduktion zustande. Die Zähigkeit des Blutes wird verringert, dies reduziert den zur Umwälzung im Blutkreislauf aufzuwendenden Kraft und dies wiederum führt zu einer Reduktion des Blutdruckes.</p>
<p align="justify">Zu bedenken ist jedoch, dass in allen oben aufgeführten Studien die Blutdruckwerte, gemessen an den aktuellen Bluthochdruck-Richtwerten der WHO-Empfehlung aus dem Jahre 1999 in der Regel im Bereich des hochnormalen (130-139 mmHg systolisch; 85-89 mmHg diastolisch) bewegten und auch durch die Reismehltherapie nicht automatisch in den Normalbereich (bis 130/85) oder den optimalen Blutdruckbereich (&lt; 120 mmHg systolisch und &lt; 80 mmHg diastolisch) gesenkt wurden. Rotes Reismehl kann nur eine zusätzliche positive Wirkung in der Therapie von Hypertonikern mit erhöhten Blutfettwerten entfalten und stellt keinen Ersatz für eine medikamentöse Therapie bei bestehendem Hypertonus dar.</p>
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		<title>Fettleber und Reismehl</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/fettleber-und-reismehl/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[b. Fettleber]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://herz-kreislauf-cholesterin.de/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Behandlung der Fettleber Patienten mit sonographisch diagnostizierter Fettleber können von einer mehrmonatigen Behandlung mit rotem Reismehl profitieren. So zeigt die Studie von GUAN Xuiling, dass eine dreimonatige Gabe von Zhibituo (3.15 g rotes Reismehl/Tag) bei 35 Patienten nicht nur das Übergewicht reduzieren und in der Mehrzahl der Fälle (63%) eine Blutfettregulation bewirken konnte, sondern dass auch {+++} die sonographische Untersuchung eine deutliche Befundbesserung bis Ausheilung der Fettleber bewirkte. Zusätzlich konnten bei 3 Patienten anfänglich erhöhte Lebertransaminasen (ALT) durch die Behandlung in den Normbereich zurückgeführt werden. Es gibt noch zwei andere Studien mit Zhibituo als Ein-Gruppen-Untersuchung, die 46 Patienten (DENG Shizhou 1997) und 33 Patienten (WANG Tixin und CHEN Huiying 1997) mit Fettleber erfolgreich therapierten. In den Studien von MA Xiaoqing et al. (1997) wurden 53 Patienten mit Zhibituo behandelt und deren Behandlungserfolg mit 30 weiteren, unbehandelten Patienten verglichen. 38 der 53 Patienten zeigten eine deutliche Befundbesserung im Ultraschallbild, während die Patienten ohne Therapie nach 3 Monaten Studiendauer keine Veränderung ihrer Fettleber zeigten. MA Junmai und WANG Lin (2001) kombinierten Zhibituo und Yishanli (ehemals Essentiale genannt) bei 70 Patienten und verglichen es mit der Wirksamkeit einer reinen Yishanli-Gabe (30 Patienten) in der Behandlung von Fettleberpatienten. Die Kombinationstherapie schnitt eindeutig besser ab mit einer Gesamteffektivität von 87% versus 66%. In den Untersuchungen von GUAN Xuiling (1997), DENG Shizhou (1997),MA Junmai und WANG Lin (2001) sowie MA Xiaoqing et al. (1997) traten keinerlei Nebenwirkungen auf. Bei den 33 Patienten von WANG Tixin und CHEN Huiying (1997) gab es bei drei Patienten Erbrechen und in einem Fall Magenbeschwerden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Behandlung der Fettleber</span></p>
<hr />
<p align="justify">Patienten mit sonographisch diagnostizierter Fettleber können von einer mehrmonatigen Behandlung mit rotem Reismehl profitieren.</p>
<p align="justify">So zeigt die Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_guanxiuling_1997_deutsch.pdf">GUAN Xuiling</a>, dass eine dreimonatige Gabe von Zhibituo (3.15 g rotes Reismehl/Tag) bei 35 Patienten nicht nur das Übergewicht reduzieren und in der Mehrzahl der Fälle (63%) eine Blutfettregulation bewirken konnte, sondern dass auch {+++} die sonographische Untersuchung eine deutliche Befundbesserung bis Ausheilung der Fettleber bewirkte. Zusätzlich konnten bei 3 Patienten anfänglich erhöhte Lebertransaminasen (ALT) durch die Behandlung in den Normbereich zurückgeführt werden.</p>
<p align="justify">Es gibt noch zwei andere Studien mit Zhibituo als Ein-Gruppen-Untersuchung, die 46 Patienten (DENG Shizhou 1997) und 33 Patienten (WANG Tixin und CHEN Huiying 1997) mit Fettleber erfolgreich therapierten. In den Studien von MA Xiaoqing et al. (1997) wurden 53 Patienten mit Zhibituo behandelt und deren Behandlungserfolg mit 30 weiteren, unbehandelten Patienten verglichen. 38 der 53 Patienten zeigten eine deutliche Befundbesserung im Ultraschallbild, während die Patienten ohne Therapie nach 3 Monaten Studiendauer keine Veränderung ihrer Fettleber zeigten. MA Junmai und WANG Lin (2001) kombinierten Zhibituo und Yishanli (ehemals Essentiale genannt) bei 70 Patienten und verglichen es mit der Wirksamkeit einer reinen Yishanli-Gabe (30 Patienten) in der Behandlung von Fettleberpatienten. Die Kombinationstherapie schnitt eindeutig besser ab mit einer Gesamteffektivität von 87% versus 66%.</p>
<p align="justify">In den Untersuchungen von GUAN Xuiling (1997), DENG Shizhou (1997),MA Junmai und WANG Lin (2001) sowie MA Xiaoqing et al. (1997) traten keinerlei Nebenwirkungen auf. Bei den 33 Patienten von WANG Tixin und CHEN Huiying (1997) gab es bei drei Patienten Erbrechen und in einem Fall Magenbeschwerden, die jedoch nicht zur Therapieunterbrechung mit Zhibituo führten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diabetes Mellitus und Reismehl</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/red-rice-diabetes-mellitus/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[a. Diabetes Mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Blutfett]]></category>
		<category><![CDATA[blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Mellitus]]></category>

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		<description><![CDATA[Blutfettregulation sowie Senkung von HbA1c und Blutzucker bei Diabetes mellitus-Patienten Die Sterblichkeit an koronaren Herzkrankheiten bei Patienten mit nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus (&#8216;Typ 2-Diabetes&#8217; bzw. NIDDM) wird durch die mit fortschreitender Erkrankungsdauer und -schwere zunehmende Hyperlipidämie deutlich gesteigert. Wie bereits im Kapitel 8 ausführlich dargelegt, gelingt eine Blutfettregulation mit rotem Reismehl in gemischten {+++} Kollektiven, die einen gewissen Anteil NIDDM-Patienten enthalten. Dies lässt allerdings keinen direkten Rückschluss auf die blutfettregulierende Wirkung bei ausschließlichen NIDDM-Kollektiven zu. Es gibt jedoch diverse Untersuchungen, die eine eindeutige Wirksamkeit von rotem Reismehl in ausschließlichen NIDDM-Patientenstudien zeigten. Regulation der Blutfette bei NIDDM-Patienten So wies Liu (1997) in einem Kollektiv von 60 NIDDM-Patienten (darunter 25 Frauen) mit einem Durchschnittsalter von 58 +/- 80 Jahren nach, dass bereits nach einer 3wöchigen Reismehlgabe (Zhibituo®; 3-3-3 Tabletten bzw. 3.15 g rotem Reismehl/d) eine Reduktion des Gesamtcholesterins (-10%), der Triglyzeride (-35%) und des LDL (-14%) sowie eine Steigerung des HDL (+20%) möglich war. Die Werte blieben auch nach 6-wöchiger Therapie in diesem Bereich. Bei übergewichtigen NIDDM-Patienten in der Studie von YU Fengquan und XU Fangjiang (1997) war ein Vergleich zwischen einer mit rotem Reismehl therapierten Versuchsgruppe und einer unbehandelt gebliebenen Kontrollgruppe erfolgt. Alle 65 Diabetiker erhielten Metformin (3 x 0.5 g/Tag). Die 32köpfige Untersuchungsgruppe (Zhibituo®; 2-2-2 Tabletten bzw. 2.1 g rotem Reismehl/d) erhielt zusätzlich eine niedrig dosierte Zusatztherapie mit rotem Reismehl über einen Monat, während die Kontrollgruppe ausschließlich Metformin in dieser Zeit erhielt. Die Regulation der Blutfettwerte fiel in der Zhibituogruppe signifikant günstiger aus als bei den nur mit Metformin behandelten Diabetikern. Im Vergleich von Zhibituo+Metformin versus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Blutfettregulation sowie Senkung von HbA1c und Blutzucker bei Diabetes mellitus-Patienten</span></p>
<hr />Die Sterblichkeit an koronaren Herzkrankheiten bei Patienten mit nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus (&#8216;Typ 2-Diabetes&#8217; bzw. NIDDM) wird durch die mit fortschreitender Erkrankungsdauer und -schwere zunehmende Hyperlipidämie deutlich gesteigert. Wie bereits im Kapitel 8 ausführlich dargelegt, gelingt eine Blutfettregulation mit rotem Reismehl in gemischten {+++} Kollektiven, die einen gewissen Anteil NIDDM-Patienten enthalten. Dies lässt allerdings keinen direkten Rückschluss auf die blutfettregulierende Wirkung bei ausschließlichen NIDDM-Kollektiven zu. Es gibt jedoch diverse Untersuchungen, die eine eindeutige Wirksamkeit von rotem Reismehl in ausschließlichen NIDDM-Patientenstudien zeigten.</p>
<p><strong>Regulation der Blutfette bei NIDDM-Patienten</strong></p>
<p>So wies <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_liuzhenguo_1997_deutsch.pdf">Liu (1997)</a> in einem Kollektiv von 60 NIDDM-Patienten (darunter 25 Frauen) mit einem Durchschnittsalter von 58 +/- 80 Jahren nach, dass bereits nach einer 3wöchigen Reismehlgabe (<em>Zhibituo®</em>; 3-3-3 Tabletten bzw. 3.15 g rotem Reismehl/d) eine Reduktion des Gesamtcholesterins (-10%), der Triglyzeride (-35%) und des LDL (-14%) sowie eine Steigerung des HDL (+20%) möglich war. Die Werte blieben auch nach 6-wöchiger Therapie in diesem Bereich.</p>
<p>Bei übergewichtigen NIDDM-Patienten in der Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_yu_xu_1997_deutsch.pdf"> YU Fengquan und XU Fangjiang (1997)</a> war ein Vergleich zwischen einer mit rotem Reismehl therapierten Versuchsgruppe und einer unbehandelt gebliebenen Kontrollgruppe erfolgt. Alle 65 Diabetiker erhielten Metformin (3 x 0.5 g/Tag). Die 32köpfige Untersuchungsgruppe (<em>Zhibituo®</em>; 2-2-2 Tabletten bzw. 2.1 g rotem Reismehl/d) erhielt zusätzlich eine niedrig dosierte Zusatztherapie mit rotem Reismehl über einen Monat, während die Kontrollgruppe ausschließlich Metformin in dieser Zeit erhielt. Die Regulation der Blutfettwerte fiel in der Zhibituogruppe signifikant günstiger aus als bei den nur mit Metformin behandelten Diabetikern. Im Vergleich von Zhibituo+Metformin versus Metformin alleine konnten Gesamtcholesterin (-32% versus -13%) und Triglyzeride (-38% versus -12%) sowie das HDL (+37% versus +6%) unter der Kombinationstherapie wesentlich besser reguliert werden.</p>
<p><strong>Reduktion des Blutzuckerwertes (nüchtern, postprandial) bei NIDDM-Patienten</strong></p>
<p>In der Studie von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_liuzhenguo_1997_deutsch.pdf">Liu (1997)</a> gelang eine Reduktion des Nüchternblutzuckerwertes um 6% und eine leichte Reduktion des postprandialen Blutzuckerspiegels (-1.5%). Nebenwirkungen traten unter dieser Therapie nicht auf (Umrechnungsfaktor für Glukose: mg/dl x 0.0555 = mmol/l).</p>
<p>In der Untersuchung von <a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_yu_xu_1997_deutsch.pdf">YU Fengquan und XU Fangjiang (1997)</a>sank der Nüchternblutzucker in der mit Zhibituo+Metformin behandelten Gruppe (-41%) deutlich stärker ab als unter Metformin alleine (-30%). Auch die Blutviskosität (in mPa*s) sank unter der Kombinationstherapie (-20%) erheblich stärker als unter alleiniger Metformingabe (-4%). Mit Ausnahme eines Patienten aus der mit Zhibituo behandelten Gruppe, der kurzzeitig und vorübergehenden an Magenbeschwerden litt, traten keine Nebenwirkungen auf (Umrechnungsfaktor für Glukose: mg/dl x 0.0555 = mmol/l).</p>
<p><a href="http://monachol.monasan.com/redrice/z_li_yang_wang_li_1997_deutsch.pdf">Li Yingxian et al. (1997)</a> führten eine dreimonatige Zhibituo-Behandlung (3.15 g Reismehl täglich) durch und regulierten nicht nur die Blutfette, sondern sie erniedrigten auch die Blutzuckerwerte. Der Nüchternblutzuckerspiegel konnte von 149 +/- 36 mg/dl auf 140 +/- 38 mg/dl (-6%) reduziert werden. Der 2 h postprandial gemessene Blutzuckerwert blieb mit 234 +/- 54 mg/dl bzw. 234 +/- 72 mg/dl aber unverändert. Der Insulinspiegel im Serum im nüchternen Zustand stieg von anfänglich 11.0 +/- 2.0 mU/l auf 14 +/- 3 mU/l und stieg postprandial von 56 +/- 7 mU/l auf 58 +/- 3 mU/l.</p>
<p><strong>Reduktion des HbA1C-Wertes bei NIDDM-Patienten</strong></p>
<p>Li Yingxian et al. (1997) konnten zeigen, dass nach einer dreimonatigen Zhibituo-Therapie (3.15 g rotes Reismehl täglich) der HbA1C-Wert bei Patienten mit nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus von 9.2 +/- 1.9 auf 7.8 +/- 2.3 gesenkt werden konnte. Die Reduktion von 15% fiel statistisch signifikant aus (p &lt; 0.05). Es handelte sich bei den 40 Diabetikern um Patienten, die vorher (wie auch während der Studie) bereits mit einer Diät sowie oralen Antidiabetika (Glibenclamid: n=24; Metformin: n=16) behandelt worden waren.</p>
<p>In einer weiteren Studie an NIDDM-Patienten (Wang et al. 1997) wurden 40 bisher zu Studienbeginn unbehandelt gebliebene Typ 2-Diabetiker in zwei Gruppen aufgeteilt. 20 erhielten rotes Reismehl (Zhibituo; 3.15 g/d für 8 Wochen) und meist zusätzlich (n=17) das orale Antidiabetikum Glipizide (Sulfonylharnstoffpräparat) sowie Diät verordnet, während die 20köpfige Vergleichsgruppe nur Diät und ebenfalls Glipizide (n=16) bekam.<br />
Der HbA1c konnte in beiden Gruppen signifikant (p &lt; 0.01) reduziert werden und zwar in der Zhibituo-Gruppe von 10.8 +/- 1.8 auf 5.9 +/- 1.2 (-45%) und in der Vergleichsgruppe von 10.7 +/- 1.7  auf 6.1 +/- 1.4 (-42%).</p>
<p>Diese Studien zeigen, dass NIDDM-Patienten von rotem Reismehl einen gesundheitlichen Vorteil haben können.</p>
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		<title>Weiterer Einsatz</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/red-riceweiterer-einsatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[10. Weitere Anwendungsmöglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachliteratur über weitere Anwendungsmöglichkeiten roten Reismehls In der chinesischen medizinischen Fachliteratur gibt es eine Reihe von Studien, die die positiven blutfettregulierenden Wirkungen von rotem Reismehl (Hong Qu) auch zu anderen therapeutischen Zielen einsetzten. In den folgenden Kapiteln sind die medizinischen Fähigkeiten des monascus-fermentierten roten Reismehls ausführlich dargestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Fachliteratur über weitere Anwendungsmöglichkeiten roten Reismehls</span></p>
<hr />
<p align="justify">In der chinesischen medizinischen Fachliteratur gibt es eine Reihe von Studien, die die positiven blutfettregulierenden Wirkungen von rotem Reismehl (<em>Hong Qu</em>) auch zu anderen therapeutischen Zielen einsetzten. In den folgenden Kapiteln sind die medizinischen Fähigkeiten des monascus-fermentierten roten Reismehls ausführlich dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>besser verträglich</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/rotes-reismehlbesser-vertraglich/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[f. Verträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[441 Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[fenofibrat]]></category>
		<category><![CDATA[Simvastatin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://herz-kreislauf-cholesterin.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Reismehl ist besser verträglich als westliche Lipidregulatoren Bei den 441 Patienten, die rotes Reismehl erhielten, kam es in 5 Fällen (1.1%) zu leichten Nebenwirkungen (abdominale Beschwerden n=3, Appetitlosigkeit n=1, Erbrechen n=1). Kein Patient musste deswegen die Behandlung abbrechen. Bei den Statinen hingegen waren deutlich mehr Probleme aufgetreten. Unter Simvastatin (98 Pat.) {+++} kam es deutlich häufiger zu abdominalen Beschwerden (n=6), Erbrechen (n=1), Magenschmerzen (n=2) und einer zeitweisen Erhöhung der Lebertransaminase ALT (n=3). Pravastatin- (38 Pat.) und fluvastatinbehandelte (60 Pat.) zeigten ebenfalls eine solche ALT-Erhöhung (jeweils n=3). Zusätzlich hatten 3 Fluvastatinbehandelte auch noch Magenbeschwerden. Somit kam es in der Gruppe der Statinbehandelten (196 Pat.) mit insgesamt 21 Nebenwirkungsfällen in 10.7% zu Nebenwirkungen. In der Gruppe der mit Fenofibrat behandelten Patienten (126 Pat.) kam es in 3 Fällen zu einer ALT-Erhöhung, in 4 Fällen zu gastrointestinalen Beschwerden. Hier lag der Anteil der Nebenwirkungen bei 5.5%. Vergleicht man die Nebenwirkungsrate unter Zhibituo (1.1%) mit der gesamten Rate aller Fälle der Patienten, die mit westlichen Lipidregulatoren behandelt wurden (6.5%), war deren Nebenwirkungspotential deutlich höher. Zu betonen ist, dass Lebertransaminasenerhöhung ausschließlich bei den mit westlichen Lipidsenkern behandelten Patienten, nicht jedoch bei mit rotem Reismehl therapierten Personen auftrat. Somit ist rotes Reismehl deutlich besser verträglich und ist mit weniger starken Nebenwirkungen behaftet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Reismehl ist besser verträglich als westliche Lipidregulatoren</span></p>
<hr />
<p align="justify">Bei den 441 Patienten, die rotes Reismehl erhielten, kam es in 5 Fällen (1.1%) zu leichten Nebenwirkungen (abdominale Beschwerden n=3, Appetitlosigkeit n=1, Erbrechen n=1). Kein Patient musste deswegen die Behandlung abbrechen.</p>
<p align="justify">Bei den Statinen hingegen waren deutlich mehr Probleme aufgetreten. Unter Simvastatin (98 Pat.) {+++} kam es deutlich häufiger zu abdominalen Beschwerden (n=6), Erbrechen (n=1), Magenschmerzen (n=2) und einer zeitweisen Erhöhung der Lebertransaminase ALT (n=3). Pravastatin- (38 Pat.) und fluvastatinbehandelte (60 Pat.) zeigten ebenfalls eine solche ALT-Erhöhung (jeweils n=3). Zusätzlich hatten 3 Fluvastatinbehandelte auch noch Magenbeschwerden. Somit kam es in der Gruppe der Statinbehandelten (196 Pat.) mit insgesamt 21 Nebenwirkungsfällen in 10.7% zu Nebenwirkungen.</p>
<p align="justify">In der Gruppe der mit Fenofibrat behandelten Patienten (126 Pat.) kam es in 3 Fällen zu einer ALT-Erhöhung, in 4 Fällen zu gastrointestinalen Beschwerden. Hier lag der Anteil der Nebenwirkungen bei 5.5%.</p>
<p align="justify">Vergleicht man die Nebenwirkungsrate unter Zhibituo (1.1%) mit der gesamten Rate aller Fälle der Patienten, die mit westlichen Lipidregulatoren behandelt wurden (6.5%), war deren Nebenwirkungspotential deutlich höher. Zu betonen ist, dass Lebertransaminasenerhöhung ausschließlich bei den mit westlichen Lipidsenkern behandelten Patienten, nicht jedoch bei mit rotem Reismehl therapierten Personen auftrat. Somit ist rotes Reismehl deutlich besser verträglich und ist mit weniger starken Nebenwirkungen behaftet.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rotes Reismehl, besser als Lipidsenker</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/rotes-reismehl-besser-als-lipidsenker/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[e. HDL Werte]]></category>
		<category><![CDATA[HDL-Steigerung; Simvastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Lipidsenker]]></category>
		<category><![CDATA[Statin]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotes Reismehl steigert HDL weniger als Statine, aber besser als ältere Lipidsenker In den meisten Vergleichsstudien wurde auch die Steigerung des HDL durch rotes Reismehl gegenüber westlichen Statinen und älteren Lipidregulatoren geprüft. Rotes Reismehl schnitt ebenso gut wie eine niedrig dosierte Simvastatintherapie (5 mg/d) ab, war {+++} aber einer höher dosierten Simvastatintherapie (10 mg/d) leicht unterlegen. Es bestand zwar kein Unterschied in der HDL-Steigerung im Vergleich zu Simvastatin, Pravastatin und Fluvastatin, aber jene steigerten das HDL prozentual in der Regel etwas deutlicher. Bei Fenofibrat ergaben sich widersprüchliche Prüfergebnisse. In einer Studie war die Wirkung roten Reismehls auf das HDL signifikant niedriger, in einer weiteren Studie hingegen deutlich besser und dies sowohl nach 4 als auch 8 Wochen Therapie in beiden Studienarmen. Im Hinblick auf Benzofibrat und Gemfibrozil jedoch schnitt rotes Reismehl eindeutig besser ab. Hier konnte es das HDL z.T. drastisch besser und statistisch signifikant erhöhen, während diese älteren westlichen Lipidregulatoren schlechtere Resultate ergaben. Die entsprechenden Ergebnisse zeigt die nachfolgende Tabelle in aller Ausführlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Rotes Reismehl steigert HDL weniger als Statine, aber besser als ältere Lipidsenker</span></p>
<hr />
<p align="justify">In den meisten Vergleichsstudien wurde auch die Steigerung des HDL durch rotes Reismehl gegenüber westlichen Statinen und älteren Lipidregulatoren geprüft.</p>
<p align="justify">Rotes Reismehl schnitt ebenso gut wie eine niedrig dosierte Simvastatintherapie (5 mg/d) ab, war {+++} aber einer höher dosierten Simvastatintherapie (10 mg/d) leicht unterlegen. Es bestand zwar kein Unterschied in der HDL-Steigerung im Vergleich zu Simvastatin, Pravastatin und Fluvastatin, aber jene steigerten das HDL prozentual in der Regel etwas deutlicher.</p>
<p align="justify">Bei Fenofibrat ergaben sich widersprüchliche Prüfergebnisse. In einer Studie war die Wirkung roten Reismehls auf das HDL signifikant niedriger, in einer weiteren Studie hingegen deutlich besser und dies sowohl nach 4 als auch 8 Wochen Therapie in beiden Studienarmen.</p>
<p align="justify">Im Hinblick auf Benzofibrat und Gemfibrozil jedoch schnitt rotes Reismehl eindeutig besser ab. Hier konnte es das HDL z.T. drastisch besser und statistisch signifikant erhöhen, während diese älteren westlichen Lipidregulatoren schlechtere Resultate ergaben.</p>
<p align="justify">Die entsprechenden Ergebnisse zeigt die nachfolgende Tabelle in aller Ausführlichkeit.</p>
<p><img src="http://monachol.monasan.com/redrice/tabelle6.gif" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reismehl, besser als Statine</title>
		<link>http://herz-kreislauf-cholesterin.de/2009/11/reismehl-besser-als-statine/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[d. LDL Werte]]></category>
		<category><![CDATA[fenofibrat]]></category>
		<category><![CDATA[Gemofibrozil]]></category>
		<category><![CDATA[LDL-Senkung]]></category>
		<category><![CDATA[Reismehl Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Simvastatin]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotes Reismehl senkt LDL besser als Simvastatin, Fenofibrat oder Gemfibrozil Leider wurde nur in wenigen Studien ein Vergleich der Leistungsfähigkeit von rotem Reismehl gegenüber westlichen Lipidsenkern im Hinblick auf die LDL-Reduktion vorgenommen. Die drei vorliegenden Studien zeigen aber ein signifikant besseres Abschneiden gegenüber Simvastatin nach 4-wöchiger Behandlung und eine ebenfalls signifikant bessere Reduktion nach 8-wöchiger Behandlung im Vergleich zu Fenofibrat und Gemfibrozil. Schon nach 2 Wochen Einnahme roten Reismehls sank das LDL deutlich.{+++} Die nachfolgende Tabelle zeigt die Resultate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium">Rotes Reismehl senkt LDL besser als Simvastatin,            Fenofibrat oder Gemfibrozil</span></p>
<hr />
<p align="justify">Leider wurde nur in wenigen Studien ein Vergleich der Leistungsfähigkeit von rotem Reismehl            gegenüber westlichen Lipidsenkern im Hinblick auf die LDL-Reduktion            vorgenommen.</p>
<p align="justify">Die drei vorliegenden Studien zeigen aber ein signifikant            besseres Abschneiden gegenüber Simvastatin nach 4-wöchiger            Behandlung und eine ebenfalls signifikant bessere Reduktion nach 8-wöchiger            Behandlung im Vergleich zu Fenofibrat und Gemfibrozil. Schon nach 2            Wochen Einnahme roten Reismehls sank das LDL deutlich.{+++}</p>
<p align="justify">Die nachfolgende Tabelle zeigt die Resultate.</p>
<p><img src="http://monachol.monasan.com/redrice/tabelle5.gif" alt="" /></p>
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